Updates
Was sich hier Gutes getan hat – die jüngsten Verbesserungen zuerst. Für alle, die wiederkommen.
zuletzt aktualisiert:
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„Geben“ hat eine dritte Geste bekommen: Hinsehen. Wenn dir ein Mensch schwerfällt, sieh ihn für einen Moment als das Kind, das er einmal war – der Blick ändert nichts an dem, was schwer ist, aber er macht das Herz weicher. Und unter „Warum das trägt“ steht jetzt, warum Geben kein naiver Tausch ist: Wir sind keine Inseln.
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Zwei neue Räume für die späten Stunden: „Für die Nacht“ leistet dir Gesellschaft bei den zwei Fragen, die fast jeder kennt: Bin ich allein? Und was wird aus mir? Antworten gibt es dort keine, aber ein paar Gedanken zum In-der-Hand-Halten. Die Schwesterseite „Was offen ist“ sortiert für den wachen Kopf, was die Physik weiß, vermutet und offen lässt. Im Überblick findest du die Nacht als kleinen Mond; auch am Fuß von „Warum das trägt“ und im Footer gibt es eine Tür.
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Ein Satz der Bescheidenheit auf „Warum das trägt“: Mehr als ein erster Schritt kann dieser Ort nicht sein – innerer Frieden wächst dort weiter, wo diese Seite endet. Und die Hinweise am Fuß von „Atem“ und „Hören“ klingen jetzt wärmer: erst, was es ist, dann die Grenze – und die Erlaubnis, dir mehr zu holen, wenn du mehr brauchst.
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Für alle, die diesen Ort als App auf dem Startbildschirm haben: Oben links gibt es jetzt einen kleinen Zurück-Pfeil. Im Browser braucht es ihn nicht – dort ist der Zurück-Knopf ja schon da; in der App hat er gefehlt.
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Auf „Atem“ beginnt das Atmen jetzt nicht sofort: drei Sekunden Stille zuerst – ein kurzes Innehalten, bevor der erste Atemzug kommt.
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Am Fuß von „Geben“ kannst du diesen Ort jetzt weiterschenken: ein Tippen, und dein Handy bietet an, ihn jemandem zu schicken, dem er gerade guttäte – in deiner Sprache. Die Seite selbst verschickt nichts.
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„Warum das trägt“ hat einen leisen Satz dazubekommen: Nichts davon ist neu – Menschen sammeln sich seit jeher in der Stille, im Atem, im Aufmerken, im Dank. Hier findest du nur den schlichten Kern davon.
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Im Hintergrund der Seiten breiten sich jetzt hin und wieder leise Kreise aus, wie Ringe von Regentropfen auf stillem Wasser – kaum sichtbar, langsam, und nie oben in der Navigationszeile. Ein Echo auf den offenen Ring im Logo.
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Der Gruß auf der Startseite – „Es ist alles gut“ – atmet jetzt leise: Kommt die Maus näher, dehnt er sich eine Winzigkeit, wie ein Einatmen, und wird wieder still, wenn du dich entfernst. Nur ein kleines Lebenszeichen.
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In „Worte“ warten jetzt mehr Stimmen: acht neue Zitate sind dazugekommen – von Václav Havel und Rabindranath Tagore über Etty Hillesum und Pema Chödrön bis zu Leonard Cohen. Worte, die das Schwere gesehen haben und trotzdem tragen.
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Auf der Startseite, unter dem Gruß, steht jetzt eine leise Zeile dazu, was dieser Ort meint – und was nicht: „Nicht, um die Welt zu vergessen. Sondern um ihr wieder begegnen zu können.“ Denn „Es ist alles gut“ ist kein Wegschauen, sondern ein Halt, von dem aus du hinsehen kannst.
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„Weitergeben“ auf der Seite „Geben“ ist ruhiger geworden: Du wünschst jemandem Gutes jetzt in deinen eigenen Worten – und was du weitergibst, bleibt als leise, verblassende Spur bei dir, die du jederzeit wieder lesen oder loslassen kannst. Wenn du magst, schickst du deinen Wunsch mit einem Tippen weiter; die Seite selbst verschickt nichts.
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Drei weitere Sprachen sind dazugekommen: Chinesisch, Hindi und Urdu. Damit spricht die Seite vierzehn Sprachen – und mit Urdu zum ersten Mal eine, die von rechts nach links geschrieben wird.
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Im Sprachmenü zeigt sich beim Überfahren einer Sprache jetzt ihr Name in deiner eigenen – für neugierige Menschen, die wissen möchten, was sich hinter einem fremden Schriftzug verbirgt.
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it's all right lässt sich jetzt wie eine App auf dem Handy installieren – und ist auch offline für dich da. Hast du deine Sprache einmal geöffnet, bleiben ihre Orte ohne Netz erreichbar: Atem, Anker, Hören, Worte und Geben, wohin du auch gehst.
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Am Fuß von „Worte“ kannst du jetzt selbst ein Wort beitragen – einen Satz, der dich trägt. Er bleibt bei dir, bis du ihn uns schickst; was passt, geht still in die Sammlung ein, neben die anderen Stimmen. Ob mit Namen oder ohne, entscheidest du.
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Eine neue, stille Seite „In guter Gesellschaft“: für alle, deren Kopf gern Quellen sieht – sieben sehr verschiedene Stimmen, von der Bindungsforschung bis zu Camus, die sich an einem Punkt treffen: dass ein fester Stand die Augen öffnet, statt sie zu verschließen. Versteckt am Fuß von „Warum das trägt“; wer sie nicht braucht, vermisst nichts.
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it's all right hat jetzt ein eigenes, stimmiges Zuhause: its-all-right.org – eine neutrale, nicht-kommerzielle Adresse, die zu einem ruhigen Ort wie diesem passt. Die alte .de-Adresse leitet sanft dorthin weiter.
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Eine neue Übersichtskarte („Überblick“, das Sternbild oben rechts): von überall sieht man jetzt alle Orte auf einen Blick – und findet wieder zurück. Auf dem Handy als ruhige, antippbare Liste.
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Neue Seite „Warum das trägt“: die Gedanken hinter den Orten – kein Vortrag, sondern eine Einladung, das Gute im eigenen Leben zu nähren.
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Portugiesisch kam dazu – in beiden Ausprägungen: europäisches (Portugal) und brasilianisches Portugiesisch. Damit spricht die Seite elf Sprachen.
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Marshallesisch als neunte Sprache – bewusst auch eine kleine, vom Klimawandel bedrohte Sprache. Eine erste, behutsame Übersetzung (mit deutlichem Hinweis und Bitte um Hilfe).
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Ukrainisch kam dazu – und wurde von einem Muttersprachler geprüft. Das ikonische „Все буде добре“ trägt die Seite.
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Die Seite spricht jetzt mehr Sprachen: Spanisch, Französisch, Polnisch, Italienisch und Japanisch.
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its-all-right ist da – fünf stille Orte: Atem, Anker, Hören, Worte und Geben.