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Was sich hier Gutes getan hat – die jüngsten Verbesserungen zuerst. Für alle, die wiederkommen.

zuletzt aktualisiert:

  1. „Geben“ hat eine dritte Geste bekommen: Hinsehen. Wenn dir ein Mensch schwerfällt, sieh ihn für einen Moment als das Kind, das er einmal war – der Blick ändert nichts an dem, was schwer ist, aber er macht das Herz weicher. Und unter „Warum das trägt“ steht jetzt, warum Geben kein naiver Tausch ist: Wir sind keine Inseln.

  2. Zwei neue Räume für die späten Stunden: „Für die Nacht“ leistet dir Gesellschaft bei den zwei Fragen, die fast jeder kennt: Bin ich allein? Und was wird aus mir? Antworten gibt es dort keine, aber ein paar Gedanken zum In-der-Hand-Halten. Die Schwesterseite „Was offen ist“ sortiert für den wachen Kopf, was die Physik weiß, vermutet und offen lässt. Im Überblick findest du die Nacht als kleinen Mond; auch am Fuß von „Warum das trägt“ und im Footer gibt es eine Tür.

  3. Ein Satz der Bescheidenheit auf „Warum das trägt“: Mehr als ein erster Schritt kann dieser Ort nicht sein – innerer Frieden wächst dort weiter, wo diese Seite endet. Und die Hinweise am Fuß von „Atem“ und „Hören“ klingen jetzt wärmer: erst, was es ist, dann die Grenze – und die Erlaubnis, dir mehr zu holen, wenn du mehr brauchst.

  4. Für alle, die diesen Ort als App auf dem Startbildschirm haben: Oben links gibt es jetzt einen kleinen Zurück-Pfeil. Im Browser braucht es ihn nicht – dort ist der Zurück-Knopf ja schon da; in der App hat er gefehlt.

  5. Auf „Atem“ beginnt das Atmen jetzt nicht sofort: drei Sekunden Stille zuerst – ein kurzes Innehalten, bevor der erste Atemzug kommt.

  6. Am Fuß von „Geben“ kannst du diesen Ort jetzt weiterschenken: ein Tippen, und dein Handy bietet an, ihn jemandem zu schicken, dem er gerade guttäte – in deiner Sprache. Die Seite selbst verschickt nichts.

  7. „Warum das trägt“ hat einen leisen Satz dazubekommen: Nichts davon ist neu – Menschen sammeln sich seit jeher in der Stille, im Atem, im Aufmerken, im Dank. Hier findest du nur den schlichten Kern davon.

  8. Im Hintergrund der Seiten breiten sich jetzt hin und wieder leise Kreise aus, wie Ringe von Regentropfen auf stillem Wasser – kaum sichtbar, langsam, und nie oben in der Navigationszeile. Ein Echo auf den offenen Ring im Logo.

  9. Der Gruß auf der Startseite – „Es ist alles gut“ – atmet jetzt leise: Kommt die Maus näher, dehnt er sich eine Winzigkeit, wie ein Einatmen, und wird wieder still, wenn du dich entfernst. Nur ein kleines Lebenszeichen.

  10. In „Worte“ warten jetzt mehr Stimmen: acht neue Zitate sind dazugekommen – von Václav Havel und Rabindranath Tagore über Etty Hillesum und Pema Chödrön bis zu Leonard Cohen. Worte, die das Schwere gesehen haben und trotzdem tragen.

  11. Auf der Startseite, unter dem Gruß, steht jetzt eine leise Zeile dazu, was dieser Ort meint – und was nicht: „Nicht, um die Welt zu vergessen. Sondern um ihr wieder begegnen zu können.“ Denn „Es ist alles gut“ ist kein Wegschauen, sondern ein Halt, von dem aus du hinsehen kannst.

  12. „Weitergeben“ auf der Seite „Geben“ ist ruhiger geworden: Du wünschst jemandem Gutes jetzt in deinen eigenen Worten – und was du weitergibst, bleibt als leise, verblassende Spur bei dir, die du jederzeit wieder lesen oder loslassen kannst. Wenn du magst, schickst du deinen Wunsch mit einem Tippen weiter; die Seite selbst verschickt nichts.

  13. Drei weitere Sprachen sind dazugekommen: Chinesisch, Hindi und Urdu. Damit spricht die Seite vierzehn Sprachen – und mit Urdu zum ersten Mal eine, die von rechts nach links geschrieben wird.

  14. Im Sprachmenü zeigt sich beim Überfahren einer Sprache jetzt ihr Name in deiner eigenen – für neugierige Menschen, die wissen möchten, was sich hinter einem fremden Schriftzug verbirgt.

  15. it's all right lässt sich jetzt wie eine App auf dem Handy installieren – und ist auch offline für dich da. Hast du deine Sprache einmal geöffnet, bleiben ihre Orte ohne Netz erreichbar: Atem, Anker, Hören, Worte und Geben, wohin du auch gehst.

  16. Am Fuß von „Worte“ kannst du jetzt selbst ein Wort beitragen – einen Satz, der dich trägt. Er bleibt bei dir, bis du ihn uns schickst; was passt, geht still in die Sammlung ein, neben die anderen Stimmen. Ob mit Namen oder ohne, entscheidest du.

  17. Eine neue, stille Seite „In guter Gesellschaft“: für alle, deren Kopf gern Quellen sieht – sieben sehr verschiedene Stimmen, von der Bindungsforschung bis zu Camus, die sich an einem Punkt treffen: dass ein fester Stand die Augen öffnet, statt sie zu verschließen. Versteckt am Fuß von „Warum das trägt“; wer sie nicht braucht, vermisst nichts.

  18. it's all right hat jetzt ein eigenes, stimmiges Zuhause: its-all-right.org – eine neutrale, nicht-kommerzielle Adresse, die zu einem ruhigen Ort wie diesem passt. Die alte .de-Adresse leitet sanft dorthin weiter.

  19. Eine neue Übersichtskarte („Überblick“, das Sternbild oben rechts): von überall sieht man jetzt alle Orte auf einen Blick – und findet wieder zurück. Auf dem Handy als ruhige, antippbare Liste.

  20. Neue Seite „Warum das trägt“: die Gedanken hinter den Orten – kein Vortrag, sondern eine Einladung, das Gute im eigenen Leben zu nähren.

  21. Portugiesisch kam dazu – in beiden Ausprägungen: europäisches (Portugal) und brasilianisches Portugiesisch. Damit spricht die Seite elf Sprachen.

  22. Marshallesisch als neunte Sprache – bewusst auch eine kleine, vom Klimawandel bedrohte Sprache. Eine erste, behutsame Übersetzung (mit deutlichem Hinweis und Bitte um Hilfe).

  23. Ukrainisch kam dazu – und wurde von einem Muttersprachler geprüft. Das ikonische „Все буде добре“ trägt die Seite.

  24. Die Seite spricht jetzt mehr Sprachen: Spanisch, Französisch, Polnisch, Italienisch und Japanisch.

  25. its-all-right ist da – fünf stille Orte: Atem, Anker, Hören, Worte und Geben.

Überblick

Von hier aus findest Du überallhin – und wieder zurück.

Warum das trägt Start Atem Geben Anker Worte Hören Für die Nacht Hinaus
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